2017

von Thomas Algermissen

Der Mensch ist nach heutiger Lesart das einzige Produkt im Unternehmen, das nicht digitalisiert werden kann!

  • Ohne die „artgerechte“ Bedienung des Human Kapitals erfahren alle Innovations- und Veränderungsbemühungen erhebliche Risiken. Die Probleme können sich in mangelnder Unterstützung bis hin zum aktiven oder passiven Widerstand entwickeln.
  • Das Recruiting neuer und junger Kräfte unterliegt neuen Ansprüchen.
  • Führung und Leadership verlangen im Zeitalter der Digitalisierung neue Anforderungen und Verhaltensweisen.

Jeder, der ein Projekt mit Veränderungscharakter für Anwender, Mitarbeiter und Organisationseinheiten verantwortet, weiß, dass er auch die weichen Faktoren bedienen muss, um das Projekt zum Erfolg zu führen.

Um diesem kritischen Erfolgsfaktor sowohl als präventiver, begleitender und auch als de-eskalierender Maßnahme Rechnung zu tragen, haben wir uns in der its-people ERP Beratungsgesellschaft personell verstärkt.

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von Peter Uffelmann

Der Terminus des "Change Managements" ist in aller Munde und in zahlreicher moderner Managementliteratur zu finden. Doch was steckt dahinter? Wie wird Change Management erfolgreich realisiert? Was ist zu beachten?

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von Peter Uffelmann

Chatbots – digitale Kommunikationshelfer. Ist das die Zukunft in der Kundeninteraktion?

Wenn wir unterstellen, dass der Mensch wesentlich danach strebt, in der leibhaftigen Begegnung mit anderen Menschen Sinn und soziale Unterstützung zu erfahren, verwundert der Hype um die digitalen Kommunikationshelfer.

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von Theodor von Verschuer

Hier soll eine bestimmte Kategorie von IT-Projekten angesprochen werden, wie sie in mittelständischen Unternehmen häufig vorkommt. Das Projekt betrifft mehrere Bereiche, eine Lösungsidee wird auf Abteilungsleiterebene vereinbart und nun geht es an die Umsetzung. Durch die nicht gegebene Vollzeit-Auslastung kann auch kein externer Dienstleister in Vollzeit für das Projekt arbeiten.

bcs-people verfolgt hier einen agilen Ansatz:

1.     Schnell einen Prototyp bereitstellen, an dem in Workshops die Abteilungen ein „Gefühl“ für das bekommen, was auf sie zukommt. An dem sie dem externen Berater bisher nicht diskutierte Implikationen der Lösungsidee klarmachen können

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von Thomas Algermissen

Prozessanalyse transparenter, schneller, valider und kostengünstiger zu machen, ist ein wesentlicher Bestandteil von „Process-Mining“. Process Mining schafft schnell Klarheit darüber, wie Ihre Prozesse funktionieren, wo Probleme entstehen und warum.

Es werden aus den operativen Systemen strukturierte und unstrukturierte Daten zusammengestellt und in das Process-Mining-System gegeben. Damit erreicht man einen „Moment of Truth“ bezogen auf das Ergebnis.

Beispielhaft ergibt das dann folgende Darstellung:

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von Theodor von Verschuer

Wie stellt sich die sinnvolle Vorgehensweise zur optimalen Materialdisposition in Anlagenbau-, Instandhaltungs- und Reparaturbetrieben dar? Was muss berücksichtigt werden, um die optimalen Ergebnisse zu bekommen?

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von Ralf Rückert

Agiles Arbeiten ist seit einigen Jahren ein Schlagwort in der Arbeitswelt von heute. Doch wie genau arbeiten agile Entwicklungsteams? Welches Framework hat sich im Einsatz bewährt?

Während das Management mit klaren Vorgaben und klassischem Reporting arbeitet und Erfolge am Erreichen eindeutiger Ziele misst, planen die agilen Entwicklungsteams ihre Zyklen selbst, immer mit dem Ziel vor Augen, am Ende eines Entwicklungszyklus (z.B. Sprint bei Scrum) ein release-fähiges Produkt zu haben. Schnell stellt sich beim traditionell in Meilensteinen und Phasen denkenden Management Unsicherheit über die Fortschritte und Zielerreichung ein.

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von Harro von Reuss

Bekanntermaßen gibt es eine semantische Lücke im Verständnis zwischen Business und IT. Die wird definiert als "bedeutungsbezogener Unterschied zwischen zwei Beschreibungen eines Objekts, der dadurch entsteht, dass verschiedene Repräsentationsformen (Sprachen) gewählt werden"(Auszug aus Wikipedia). Oder: Unterschiede, die sich aus unterschiedlichen Erfahrungs-Sphären des Betrachters ergeben (z. B. Bewährtes, Innovation). Oder: Unterschiede in der Sichtweise, die sich aus der Betrachtung unterschiedlicher Rollen ergeben. Oder, oder, oder ....

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von Peter Uffelmann

Noch vor 20 Jahren kannten die Wenigsten von uns Begriffe wie „Working Space“, „Innovation Lab“, „Barcamps“, „Enterprise 2.0“, Industry 4.0, „Internet der Dinge“, „Scrum“, „agiles Projektmanagement“ oder „Design Thinking“.

Heute gehören sie zum selbstverständlichen Vokabular der sogenannten digitalen Revolution. Zwischen Heilserwartung und Dämonisierung sind die Unternehmen zunehmend aufgefordert, ihre Geschäftsmodelle, ihre Organisation, ihre Prozesse und vor allem ihre Führungsmodelle digital auszurichten. Dabei meint der Begriff Digitalisierung einen durch technologische Entwicklung getriebenen Transformationsprozess, der gleichermaßen weitreichende strategische, organisatorische und mehr noch soziokulturelle Veränderungen einbezieht.

Digitalisierung ist somit nicht so sehr eine weitere technische Neuerung, sondern vielmehr eine bestimmte Art und Weise, Veränderungsprozesse in Unternehmen zu steuern.

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