von Thomas Algermissen
Kegon AG Logo (©Kegon)
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Zum Ende des Jahres 2018 haben die Unternehmen Kegon AG und bcs-people GmbH eine umfassende Kooperation auf dem Gebiet von „Scaled Agile Development“ und der Anwendung des „Scaled Agile Frameworks for Lean Enterprises SAFe®“ unterzeichnet. Das SAFe Rahmenwerk bietet ein ausgereiftes Konzept, um Unternehmen und große Teams mit mehr als 100 Mitgliedern ökonomisch, effektiv und effizient nach Maßgabe von LEAN Management zu gestalten.

 

Ziel der Kooperation der beiden Unternehmen ist...

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von Thomas Algermissen
bcs-people GmbH Logo (©bcs-people)

bcs-people steht für Business Consulting Services, erbracht von einer natürlichen Intelligenz, unseren Experten -> people.

Zum 06.11.2018 haben wir die its-people ERP Beratungsgesellschaft umfirmiert in die bcs-people GmbH und gleichzeitig den Sitz nach 63303 Dreieich verlegt.

Warum die Umfirmierung?

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von Thomas Algermissen

Der Mensch ist nach heutiger Lesart das einzige Produkt im Unternehmen, das nicht digitalisiert werden kann!

  • Ohne die „artgerechte“ Bedienung des Human Kapitals erfahren alle Innovations- und Veränderungsbemühungen erhebliche Risiken. Die Probleme können sich in mangelnder Unterstützung bis hin zum aktiven oder passiven Widerstand entwickeln.
  • Das Recruiting neuer und junger Kräfte unterliegt neuen Ansprüchen.
  • Führung und Leadership verlangen im Zeitalter der Digitalisierung neue Anforderungen und Verhaltensweisen.

Jeder, der ein Projekt mit Veränderungscharakter für Anwender, Mitarbeiter und Organisationseinheiten verantwortet, weiß, dass er auch die weichen Faktoren bedienen muss, um das Projekt zum Erfolg zu führen.

Um diesem kritischen Erfolgsfaktor sowohl als präventiver, begleitender und auch als de-eskalierender Maßnahme Rechnung zu tragen, haben wir uns in der its-people ERP Beratungsgesellschaft personell verstärkt.

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von Thomas Algermissen

Prozessanalyse transparenter, schneller, valider und kostengünstiger zu machen, ist ein wesentlicher Bestandteil von „Process-Mining“. Process Mining schafft schnell Klarheit darüber, wie Ihre Prozesse funktionieren, wo Probleme entstehen und warum.

Es werden aus den operativen Systemen strukturierte und unstrukturierte Daten zusammengestellt und in das Process-Mining-System gegeben. Damit erreicht man einen „Moment of Truth“ bezogen auf das Ergebnis.

Beispielhaft ergibt das dann folgende Darstellung:

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von Thomas Algermissen

 

LEAN Management ist eine Disziplin zur Vermeidung (mindestens weitgehende Reduzierung) von Verschwendungen im Unternehmen. Dabei ist grundsätzlich alles als Verschwendung anzusehen, was keine eigene Wertschöpfung erzeugt bzw. als Leistungsergebnis nicht vom Kunden honoriert wird (bzw. würde).

LEAN kennt dabei 7 Verschwendungsarten:

  • Überproduktion
  • Bestände
  • Transport
  • Wartezeit
  • Aufwändige Prozesse
  • Lange Wege
  • Fehler

Ungenutzte Ressourcen, Assets und Fähigkeiten sind ebenso als Verschwendung im Sinne von LEAN anzusehen.

LEAN ist der intendierte Zustand eines Unternehmens, d. h. schlank, beweglich, effizient. Management ist die Tätigkeit zur Herstellung dieses Zustandes. Dazu gibt es Methoden und Werkzeuge,

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von Thomas Algermissen

Hauptziele in Projekten sind neben der Erfüllung der Projektanforderungen – Scope, Budget, Qualität - eine optimale Durchlaufzeit und hohe Termintreue.

Die optimale Durchlaufzeit setzt voraus, dass die geplanten Ressourcen effektiv eingesetzt werden und dass die Aufgabensteuerung zielorientiert erfolgt. Über die professionelle Planung soll dann die Terminerreichung sichergestellt werden. Hilfsmittel dazu sind Schätzungen auf Expertenebene in Kombination mit der Schaffung von Puffern im Sinne von Sicherheitszuschlägen.

Die Frage ist aber, ob diese Ansätze geeignet sind, um die Projektziele zu gewährleisten.

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von Thomas Algermissen

Veränderung findet statt, mit oder ohne uns!

Change-Management ist ein vielbenutzter Begriff und kann sich auf viele Gebiete beziehen: ob Veränderungen in technischen Systemen oder in Bezug zu organisatorischen Veränderungen; von der Änderung der Firmenkultur bis hin zur Neugestaltung von Geschäftsmodellen und –prozessen.

Fakt ist, und darüber sind sich die Spezialisten einig, dass es ohne einen Auslöser keine Veränderung gibt. Dieser Auslöser kann außerhalb der eigenen Einflusssphäre entstehen, oder innerhalb. Er kann passiv auftreten – also ohne eigenes Hinzutun – oder aber aktiv gesteuert werden.  Die Evolution ist dafür ein gutes Beispiel.

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von Thomas Algermissen

Projekte stehen heute immer mehr im Spannungsumfeld von Business, Management, Prozessen und (ERP-)Technologie. Dort entscheidet sich, welche Maßnahmen und Innovationen als Wettbewerbsvorteil umgesetzt werden können bzw. welche unveränderbaren Ist-Situationen zum Nachteil des Unternehmens gereichen.

Gleichwohl sind diese Rahmenbedingungen einem permanenten Wandel und einem hohen Zeitdruck unterworfen. Das stellt große Herausforderungen für die Umsetzungskraft des Unternehmens dar.

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von Thomas Algermissen

Dass das Business und die IT einem permanenten Wandel unterzogen sind, ist wahrlich nichts Neues. Dass man den Wandel in Projekten vollzieht, eigentlich auch nicht. Dass man ein Anforderungs-Management braucht, ist also auch klar.

Doch nicht in allen Projekten ist das auch Realität! Häufig fehlt gerade die Anforderung als verbindendes Element zwischen dem, was erwartet wird und dem, was geliefert werden soll.

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von Thomas Algermissen

Nachfolgend eine kurze Sichtweise auf das Thema Performance-Management:

Ausgehend von den Wortbestandteilen möchte ich erst einmal die Bedeutung herleiten, um dann den Zusammenhang und die Wirkung herzustellen.

Management ist ein Funktionsbereich, welcher die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle umfasst und damit auch die Rahmenbedingungen für die Aufgabe des Managements (Leitungsaufgabe) stellt.

Performance im Management-Sinne ist die Erfüllung einer vorgegebenen Leistung. Leistung kann in diesem Kontext als das Verhältnis von Output zu Input verstanden werden.

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von Thomas Algermissen

Erwartungen und deren Erfüllung sind eine essentielle Grundlage für Zusammenleben und Zusammenarbeit. Dabei zielt die Erfüllung auf Zufriedenheit, die Übererfüllung auf Überraschung ab. Untererfüllung führt zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Unzufriedenheit.

Erwartungen können sich wie folgt darstellen:

explizit, implizit, latent, offensichtlich, vorausgesetzt, bewusst nicht ausgesprochen, realistisch, unrealistisch, überzogen .... Jeder kennt das aus dem täglichen Leben im beruflichen und privaten Umfeld. Hauptursache für Enttäuschungen, Unzufriedenheiten und Konflikte sind nicht erfüllte Erwartungen. Unabhängig davon, ob die Erfüllung für den Beanspruchten möglich war oder nicht.

Abbildung 1: Geek an Poke, November 2009 , http://geek-and-poke.com

Am gefährlichsten für geschäftliche und private Beziehungen sind allerdings aus meiner Sicht die impliziten, unausgesprochenen Erwartungen. Wer kennt sie nicht, die folgenden Aussagen:

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