Artikel zum Thema Business und Management

von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben?
Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen).

Lesen Sie in diesem Teil der versuchten Zusammenfassung für erfolgreiches Projektmanagement über zornige Manager, Konflikte und den gesunden Menschenverstand.

Teil 1 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Druck & Drohungen, defensives Management und die richtige Team-Auswahl.

Teil 2 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Zahlen, Metriken und die "dunkle Seite" eines Unternehmens.

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von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben?
Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen).

Lesen Sie in diesem Teil der versuchten Zusammenfassung für erfolgreiches Projektmanagement über Zahlen, Metriken und die "dunkle Seite" eines Unternehmens.

Teil 1 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Druck & Drohungen, defensives Management und die richtige Team-Auswahl.

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von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben? Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen)

Viel entscheidender sind im der Umsetzung dann aber Schwächen im Projekt-Management. Das Ganze vor allem, da das Projekt Management in jedem Fall auf ganz viele, verschiedene Menschen und deren Interessen trifft. Denn egal wie man vorgeht, ein paar Grundsätze und die weise Wahl ihrer Anwendung sind am Ende die bestimmenden Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Projekten.

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von Theodor von Verschuer

Die in heutigen IT-Systemen angewendeten Regeln für die Disposition wurden in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt, in den 60igern codiert, seit den 70igern aktiv verbreitet und bis heute nicht mehr wesentlich angepasst.

Diese Regeln basieren darauf, dass entweder aus dem Verbrauchsverhalten in der Vergangenheit der Bedarf in der Zukunft vorhergesagt werden kann oder die Beschaffung erst dann organisiert zu werden braucht, wenn der Kundenauftrag im Hause ist. Ersatzweise wird anstelle des Kundenauftrags aus der Jahresplanung ein Planauftrag abgeleitet.

Die Anforderungen an die Disposition haben sich mit der Entwicklung der Märkte hin zu kürzeren Produktlebenszyklen und höherer Variantenvielfalt geändert. Es ist wichtiger, das „richtige“ Material in ausreichender Menge verfügbar zu haben (um Marktchancen wahrnehmen zu können) als die Bestände zu minimieren (um Kapitalbindung und Lagerkosten zu minimieren).

Beim Einsatz der klassischen Dispositionsverfahren führt die Entwicklung aber zu folgenden Sachverhalten:

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von Thomas Algermissen

Dass das Business und die IT einem permanenten Wandel unterzogen sind, ist wahrlich nichts Neues. Dass man den Wandel in Projekten vollzieht, eigentlich auch nicht. Dass man ein Anforderungs-Management braucht, ist also auch klar.

Doch nicht in allen Projekten ist das auch Realität! Häufig fehlt gerade die Anforderung als verbindendes Element zwischen dem, was erwartet wird und dem, was geliefert werden soll.

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