Artikel zum Thema Führung

von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben?
Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen).

Lesen Sie in diesem Teil der versuchten Zusammenfassung für erfolgreiches Projektmanagement über zornige Manager, Konflikte und den gesunden Menschenverstand.

Teil 1 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Druck & Drohungen, defensives Management und die richtige Team-Auswahl.

Teil 2 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Zahlen, Metriken und die "dunkle Seite" eines Unternehmens.

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von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben?
Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen).

Lesen Sie in diesem Teil der versuchten Zusammenfassung für erfolgreiches Projektmanagement über Zahlen, Metriken und die "dunkle Seite" eines Unternehmens.

Teil 1 der Hinweise verpasst? Lesen Sie hier über Druck & Drohungen, defensives Management und die richtige Team-Auswahl.

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von Harro von Reuss

Sie stehen vor Projektaufgaben? Dann eines vorneweg: Es gibt keine guten, schlechten oder veraltete Methodologien für Projekte. Es gibt nur die falsche Wahl für das Vorgehen bei Projekten (auch dafür gibt es gute Vorgehensweisen)

Viel entscheidender sind im der Umsetzung dann aber Schwächen im Projekt-Management. Das Ganze vor allem, da das Projekt Management in jedem Fall auf ganz viele, verschiedene Menschen und deren Interessen trifft. Denn egal wie man vorgeht, ein paar Grundsätze und die weise Wahl ihrer Anwendung sind am Ende die bestimmenden Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Projekten.

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von Peter Uffelmann

Noch vor 20 Jahren kannten die Wenigsten von uns Begriffe wie „Working Space“, „Innovation Lab“, „Barcamps“, „Enterprise 2.0“, Industry 4.0, „Internet der Dinge“, „Scrum“, „agiles Projektmanagement“ oder „Design Thinking“.

Heute gehören sie zum selbstverständlichen Vokabular der sogenannten digitalen Revolution. Zwischen Heilserwartung und Dämonisierung sind die Unternehmen zunehmend aufgefordert, ihre Geschäftsmodelle, ihre Organisation, ihre Prozesse und vor allem ihre Führungsmodelle digital auszurichten. Dabei meint der Begriff Digitalisierung einen durch technologische Entwicklung getriebenen Transformationsprozess, der gleichermaßen weitreichende strategische, organisatorische und mehr noch soziokulturelle Veränderungen einbezieht.

Digitalisierung ist somit nicht so sehr eine weitere technische Neuerung, sondern vielmehr eine bestimmte Art und Weise, Veränderungsprozesse in Unternehmen zu steuern.

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